Aktuelles

Freitag, 17. August 2018

Einladung zum Murer-Obed an der LIHGA - Gratiskarten sichern

Wenn vom 31. August bis 8. September die 40. LIHGA in Schaan stattfindet, dann kommt der Gemeinde Mauren eine besondere Rolle zu. Als Gastgemeinde präsentiert sie sich unter dem Motto "Natürlig Mura" in einer eigenen, aufwendig gestalteten Messehalle. Mit dabei sind über 30 Aussteller aus Mauren und Schaanwald. Zum Auftakt der Messe lädt die Gastgemeinde am Freitag, 31. August um 20.30 Uhr zum Murer-Obed in die grosse LIHGA-Arena ein. Den Ortsbewohnern steht dafür eine gewisse Anzahl Gratiskarten zur Verfügung.

Am Murer-Obed soll das Miteinander gefeiert werden. Das Programm wird ausschliesslich von Vereinen und Kulturschaffenden aus Mauren gestaltet und von Leander Marxer humorvoll moderiert. Die passende Musik steuern der Musikverein Konkordia, der Männergesangverein sowie die Pussy Lovers bei. Von traditionellen Blasmusikklängen bis hin zu Musik aus dem Hard Rock Café reicht dabei die Palette. Bei der anschliessenden Party mit DJ Dany_B_Goode darf selbst gerockt werden!  

Kontingent an Gratiskarten für Ortsbewohner
Die Gemeinde stellt Bewohnerinnen und Bewohnern von Mauren-Schaanwald für Freitag, 31. August ein gewisses Kontingent an Gratiskarten zur Verfügung. Diese gelten sowohl für den Messebesuch (ab 17.00 Uhr) wie auch für den Murer-Obed (Beginn 20.30 Uhr) und können am Ausstellungstag als LieMobil-Fahrkarte benutzt werden. Pro Haushalt können maximal 2 Freikarten beim Schalter der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Es hät so langs hät!

Öffnungszeiten Gemeindesekretariat:
Montag bis Donnerstag 8.00 - 11.45 und 13.30 - 17.00 Uhr
Freitag 8.00 - 11.45 und 13.30 - 16.00 Uhr



Mittwoch, 15. August 2018

Einladung zum "Tag der offenen Stalltür" am Sonntag, 26. August

Der Landwirtschaftsbetrieb Kaiserhof an der Gampelutzstrasse 41 in Mauren öffnet am Sonntag, 26. August 2018 von 11.00 bis 15.00 Uhr für alle interessierten Einwohner von Mauren-Schaanwald seine Stalltüren. Beim Rundgang erfährt man z.B., was eine Kuh frisst, wie ein Melkroboter funktioniert, wie Kälber aufgezogen werden und was es alles benötigt, damit wir täglich frische Milch aus Liechtenstein geniessen können.

Auch der sog. "Weltacker" am Josef-Murr-Weg in Mauren (zwischen Vogelparadies und Egelsee) kann bei diesem Anlass besichtigt werden. Dort erfährt man, was auf einer Fläche von 2'000 Quadratmetern alles wächst und wie viel diese Fläche zu unserer Ernährung beiträgt.  

Die Parkmöglichkeiten sind begrenzt. Kommt zu Fuss, mit dem Fahrrad oder mit dem Bus (Haltestelle Mauren Ziel). Der Elternrat Mauren-Schaanwald übernimmt die Bewirtung. Gegen einen Unkostenbeitrag können Produkte aus der heimischen Landwirtschaft genossen werden.  

Ihr seid alle eingeladen, egal ob Gross oder Klein, einen Blick hinter die Kulissen der heimischen Landwirtschaft zu werfen! Die veranstaltende Kommission Natur und Landwirtschaft freut sich auf einen spannenden Tag.



Montag, 13. August 2018

Das absolute Feuerverbot gilt bis auf Weiteres im ganzen Land

Am erlassenen absoluten Feuerverbot im Freien wird bis auf Widerruf durch die Regierung festgehalten. Das Feuerverbot gilt nach wie vor im ganzen Land. Die Fachspezialisten beurteilen die Lage laufend. Bei einer Entspannung der Situation wird die Regierung über die Aufhebung des Feuerverbots befinden.

In den vergangenen drei Monaten gab es kaum Niederschlag und überdurchschnittlich warme Temperaturen. Bei der seit 1928 in Vaduz betriebenen Wetterstation wurde bis anhin noch nie ein niederschlagsärmerer Frühsommer registriert. In den liechtensteinischen Wäldern herrschen daher für unsere Breiten ungewohnte Verhältnisse: Der Oberboden ist ausgetrocknet, die Krautschicht ist vielerorts verdorrt; Sträucher und Bäume beginnen sich zu verfärben. Ein Funke genügt, um die ausgetrocknete Bodenvegetation des Waldes in Brand zu setzen. Vereinzelte Niederschläge durch Gewitter können die Waldbrandgefahr nicht nachhaltig senken. Dafür wäre ein ergiebiger Landregen von mehreren Tagen notwendig. Diese Woche werden leicht tiefere Temperaturen und etwas Niederschlag erwartet. Gegen das Wochenende hin steigt das Gewitterrisiko an. Ungeachtet dessen bleibt die Trockenheit weiterhin kritisch und die Waldbrandgefahr daher sehr gross.  

An dem am 31. Juli 2018 erlassenen absoluten Feuerverbot im Freien wird deshalb bis auf Widerruf durch die Regierung festgehalten. Das Feuerverbot gilt nach wie vor im ganzen Land.  

Das Feuerverbot umfasst folgende Auflagen:
- kein Feuer im Freien
- keine Streichhölzer oder Raucherwaren wegwerfen
- keine Benutzung von Holzkohlegrills, Smoker usw. im Freien
- keine Höhenfeuer
- kein Schlagabraum verbrennen
- kein Feuerwerk
- keine Himmelslaternen steigen lassen (in Liechtenstein generell nicht erlaubt) 

Elektro-Grill und Gas-Grill können auf nicht brennbarem Grund (Kies, Asphalt, Platten usw.) ausserhalb vom Wald mit der nötigen Vorsicht betrieben werden. Im Wald sind Grills jeglicher Art nicht erlaubt.



Freitag, 10. August 2018

Stellenausschreibung der Gemeinde: Sachbearbeiter/in Bauverwaltung

Die in drei Fachbereiche (Hochbau, Tiefbau, Liegenschaften) gegliederte Bauverwaltung der Gemeinde Mauren erfüllt zentrale Aufgaben und erbringt vielfältige Dienstleistungen für die Bevölkerung. Aufgrund des bevorstehenden Austritts eines Mitarbeiters suchen wir zur Unterstützung des Bauverwaltungsteams per sofort oder nach Vereinbarung eine kompetente und initiative Persönlichkeit als

Sachbearbeiter / Sachbearbeiterin Gemeindebauverwaltung Mauren (60 - 80 %).

Bewerbungen sind bis spätestens 24. August 2018 einzureichen. Die wesentlichen Aufgaben und Anforderungen dieser Stelle in der Gemeindebauverwaltung Mauren sind in der Stellenausschreibung aufgeführt, die hier eingesehen bzw. heruntergeladen werden kann.



Donnerstag, 09. August 2018

Pfarrei Mauren-Schaanwald: Wallfahrt 2018 führt ins Unterallgäu

Die Pfarreiwallfahrt 2018 der Pfarrei Mauren-Schaanwald findet am Mittwoch, 29. August statt und führt zur Wallfahrtskirche Maria Steinbach im Unterallgäu. Das Gotteshaus gehört zu den bekanntesten Wallfahrtskirchen im schwäbisch-bayrischen Raum und ist unter Kunsthistorikern für seine einzigartigen Votivbilder berühmt. Die Pfarr- und Wallfahrtskirche zieht noch heute jährlich Tausende von Pilgern an.

Einzelheiten zur Pfarreiwallfahrt 2018  

Fahrtpreis pro Person: 25 Franken (Mittagessen nicht inbegriffen)
Abfahrten: Restaurant Alter Zoll Schaanwald 6.50 Uhr, Kirchplatz Mauren 7.10 Uhr
Anmeldung bei: Mesmer Heinrich Senti, Mauren (Tel. +423 792 22 42), Mesmer Domenico Albanese, Schaanwald (Tel. +423 792 23 47) und Rita Meier, Mauren (Tel. +423 373 19 35)
Anmeldeschluss: Freitag, 24. August 2018  

Es ist ein schönes Zeichen der Verbundenheit und Zusammengehörigkeit, wenn viele diese Wallfahrt mitmachen. Herzliche Einladung an alle!

P. Anto Poonoly und Pfarreirat Mauren-Schaanwald



Donnerstag, 09. August 2018

Der "Weltacker" mitten im Maurer Riet regt zum Nachdenken an

Im Riet von Mauren - am Josef-Murr-Weg zwischen Birkahof und Egelsee – wurde ein sogenannter "Weltacker" angelegt, mit dem die Initianten aufzeigen wollen, wie wichtig die landwirtschaftlichen Nutzflächen als Produktionsgrundlage für unsere Nahrungsmittel sind. Jedermann kann sich dort ein persönliches Bild des Weltackers machen und errechnen, was dieses Feld mit den bedeutendsten Ackerkulturen für den eigenen Konsum bedeutet. Am 9. August 2018 wurde der Weltacker offiziell vorgestellt.

Teilt man die gesamte Ackerfläche der Erde von 1,4 Milliarden Hektaren durch die 7 Milliarden Bewohner unseres Planeten, steht jeder Person eine Anbaufläche von 2'000 Quadratmetern zur Verfügung. Diese Fläche passt mehr als 3 Mal in ein Fussballfeld. Diese zur Verfügung stehende Fläche kann ohne die Abholzung von Wäldern oder die Trockenlegung von Feuchtgebieten nicht vergrössert werden. Zu berücksichtigen ist auch, dass die Weltbevölkerung laufend wächst und laut einer Prognose der Vereinten Nationen im Jahr 2050 bei knapp 10 Milliarden liegen wird.  

Das nördlichste Reisfeld der Welt in Mauren
Um die Dimension dieser 2'000 Quadratmeter fassbar zu machen, hat die Vereinigung Bäuerlicher Organisationen (VBO) gemeinsam mit der Agra HPZ Anstalt in Mauren einen sogenannten Weltacker angelegt. Dort - zwischen Birkahof und Egelsee - werden die bedeutendsten Ackerkulturen angebaut in Relation zu ihrer weltweiten Bedeutung. Sogar Reis gedeiht auf dem Weltacker in Mauren, wahrscheinlich das nördlichste Reisfeld der Erde.  

Bevölkerung zur Besichtigung eingeladen
VBO und Agra laden die Bevölkerung - Familien, Schulen, Vereine, Organisationen und die Politik - herzlich ein, sich vor Ort ein persönliches Bild des Weltackers zu machen und zu errechnen, was dieses Feld für den eigenen Konsum bedeutet. Tatsächlich werden, um einen Menschen ein Jahr ausgewogen zu ernähren, für die Produktion der pflanzlichen Nahrung 4'000 Quadratmeter Ackerland benötigt, also bereits die doppelte Fläche. Für liechtensteinische Verhältnisse konnte berechnet werden, dass ein durchschnittlicher Landesbewohner jährlich tierische und pflanzliche Lebensmittel konsumiert, deren Produktion 10'000 Quadratmeter benötigen, also 1,5 Fussballfelder.  

Bedeutung der landwirtschaftlichen Nutzfläche aufzeigen
Mit dem Weltacker wollen VBO und Agra aufzeigen, wie wichtig die landwirtschaftliche Nutzfläche ist, und damit zum Nachdenken anregen. Die landwirtschaftliche Nutzfläche in Liechtenstein umfasst inklusive der Alpen etwa 1'400 Quadratmeter pro Kopf. Trotz der produktiven Böden reicht diese Fläche nicht aus, um die Nahrungsmittel zu produzieren, die wir konsumieren.

Für weitere Infos oder Weltacker-Touren steht die VBO gerne zur Verfügung.



Mittwoch, 04. Juli 2018

Appell an die Hundehalter: Bitte Hundekot im Behälter entsorgen

Menschen und Hunde sind seit Urzeiten eng miteinander verbunden. Wegen seiner vielen guten Eigenschaften zählt der Hund nach wie vor zu den beliebtesten Haustieren und wird oft als "der beste Freund des Menschen" bezeichnet. Als Hundebesitzer hat man aber auch die Pflicht, seinen Hund so zu erziehen und zu halten, dass er für andere keine Gefahr, keine Belästigung und kein Ärgernis darstellt. 

Hundekot auf Trottoirs, Fuss- und Rietwegen, in Freizeitanlagen, Futterwiesen, Gemüsefeldern usw. ist so ein Ärgernis für Fussgänger und Landwirte. Das muss und darf nicht sein.  

Entsorgung immer im Behälter
Im gesamten Gemeindegebiet sind zahlreiche Behälter aufgestellt, damit Hundebesitzer immer und überall ein Plastiksäckchen zur Hand haben und den Kot ihrer Hunde beseitigen können. Leider machen nicht alle davon Gebrauch. Wegen Hundekot auf Wegen und in Wiesen gibt es immer wieder Reklamationen; hie und da werden auch zugeknöpfte Hundekot-Säckchen in Feldern entdeckt. Wir appellieren deshalb an alle Hundebesitzer, ihren Beitrag für ein sauberes Ortsbild zu leisten, indem sie den Hundekot stets in den bereitstehenden Behältern entsorgen. Wir möchten es aber auch nicht versäumen, all jenen Hundehaltern, für die eine korrekte Beseitigung des Hundekots selbstverständlich ist, für ihr vorbildliches und rücksichtsvolles Verhalten zu danken.  

Anleingebot beachten
Ein zweites Ärgernis sind Hunde, die nicht angeleint und unbeaufsichtigt herumstreunen. Gemäss Gesetz über das Halten von Hunden (Hundegesetz) sind Hunde so zu halten, dass sie Menschen und Tiere nicht gefährden oder belästigen und fremdes Eigentum nicht beschädigen. Hundehalter haben dafür zu sorgen, dass Hunde im Freien nicht unbeaufsichtigt sind. In allen öffentlichen Anlagen, auf verkehrsreichen Strassen, Wegen und Plätzen, im Wald usw. sind Hunde an der Leine zu führen. Deshalb richten wir einen weiteren Appell an die Hundebesitzer, das Anleingebot unbedingt zu beachten. Durch eine pflichtgemässe und verantwortungsbewusste Tierhaltung ersparen Hundehalter sich selbst und uns unnötige Probleme.



Donnerstag, 28. Juni 2018

Familienaktion "Reiseziel Museum": MuseumMura ist wieder dabei

Am jeweils ersten Sonntag im Juli, August und September - also am 1. Juli, 5. August und 2. September 2018 - öffnen in Liechtenstein, Vorarlberg und erstmals auch im Kanton St. Gallen insgesamt 45 Museen ihre Türen für die Aktion "Reiseziel Museum". In Mauren ist wieder das MuseumMura an dieser besonderen Familienaktion beteiligt. Wie gewohnt gibt es an den drei Sonntagen jeweils von 10.00 bis 17.00 Uhr in jedem Museum ein eigens für Kinder und Familien entwickeltes Programm mit tollen Mitmach-Aktionen.

In Anlehnung an die aktuelle Sonderausstellung "Alles im Dorf - Kleingewerbe vor 100 Jahren" dreht sich das Geschehen im Reiseziel MuseumMura der Gemeinde Mauren vor allem um den eingerichteten Tante-Emma-Laden, auch als "Krömerlada" bekannt. - Entdecke Besonderes im Tante-Emma-Laden. Dort darfst du eine Überraschung in die von dir selbst gebastelte Einkaufstasche füllen. Und du kannst selbst zur Verkäuferin oder zum Verkäufer werden und deinen Einkauf auf der alten Waagschale wiegen. 

Alle Informationen zur Aktion "Reiseziel Museum" findest du im Programmheft, das hier heruntergeladen werden kann, oder auf der Reiseziel-Webseite.