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Sonntag, 28. August 2016
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GEMEINDENEWS
 
Freitag, 26. August 2016
Gemeinde News
Forstwart-Lehrstelle bei der Gemeinde für das Jahr 2017

Mit einer gemeinsamen Lehrstellen-Anzeige machen die Liechtensteiner Gemeinden in den Medien auf ihr Lehrstellenangebot für das Jahr 2017 aufmerksam. Die Gemeinde Mauren bietet dabei folgende Lehrstelle an:

1 Forstwart/in FZ

Schriftliche Bewerbungen sind bis Ende September 2016 einzureichen. Kontakt- und Auskunftsperson für die Forstwart-Lehrstelle in Mauren ist Gemeindeförster Peter Jäger, Telefon 792 22 45 oder E-Mail peter.jaeger@mauren.li.  

Gegenwärtig absolvieren in der Gemeindeverwaltung Mauren drei Lernende ihre Ausbildung als Kauffrau, Fachmann Betriebsunterhalt und Forstwart.

Die gemeinsame Lehrstellen-Anzeige 2017 der Liechtensteiner Gemeinden kann hier heruntergeladen werden. 
 

Dokumente
 
Freitag, 26. August 2016
Gemeinde News
Gemeinderat Mauren: Aus der Sitzung vom 24. August

Unter dem Vorsitz von Vorsteher Freddy Kaiser hielt der Gemeinderat Mauren am 24. August 2016 seine 23. Sitzung der laufenden Mandatsperiode ab. Die behandelten Geschäfte sind hier kurz zusammengefasst.

Das ausführliche öffentliche Protokoll finden Sie unter der Rubrik "Gemeinderatsprotokolle" (rechts).



Vor-Ort-Information über Ausgrabungsfunde

Seit März 2016 steht die Gemeinde Mauren im Brennpunkt des Interesses der Archäologie (Amt für Kultur). Zu Beginn der Sitzung unternahm der GR deshalb einen Augenschein vor Ort und liess sich vom Team der Landesarchäologie über die aktuellen Ausgrabungsergebnisse informieren. Bei der Notgrabung im Bereich Freiendorf, die im Zuge von Bauarbeiten für zwei Wohnobjekte durchgeführt wurde, kamen bekanntlich sensationelle Befunde zu Tage: die Reste einer bronzezeitlichen Siedlung (1500-800 v. Chr.), in der Metall verarbeitet wurde, sowie verschiedene Spuren aus dem Mittelalter.

Seit Juni wird auch der Aushub für das neue Alters- und Pflegeheim "Haus St. Peter und Paul" im Gebiet Lacha archäologisch begleitet. Bisher kamen Steinwerkzeuge, Scherben von zahlreichen Keramikgefässen, eine Grube aus der Zeit um 1400-1280 v. Chr. sowie kiloweise Tierknochen zum Vorschein. Für die Archäologen besonders spannend sind die massiven Steinpackungen (Pflästerungen), die vor 3000 Jahren vermutlich zur Befestigung des weichen Untergrunds dienten. Die Fachleute vermuten, dass die Siedlungsspuren vom Freiendorf und in der Lacha zur gleichen Dorfgemeinschaft gehören.

Sitzungsprotokoll genehmigt
Das vorliegende Protokoll zur 22. ordentlichen Sitzung des Gemeinderats vom 29. Juni 2016 wurde einstimmig genehmigt.

Weitere Bodenauslösung für Hellwiesweg
Damit die Fusswegverbindung "Hellwiesweg" in Mauren (im Volksmund häufig als "Höllweg" bezeichnet) von der Gemeinde richtig ausgebaut werden kann, muss vorerst der dafür benötigte Boden vollständig ausgelöst werden. In diesem Jahr ergab sich die Gelegenheit, ein weiteres Teilstück in den öffentlichen Besitz zu übernehmen. Die für diese Bodenauslösung erforderlichen Mittel in Höhe von CHF 56'000 genehmigte der GR einstimmig als Nachtragskredit zum Budget 2016.

Neues FL-Ersatzmitglied für Wahlkommission
Der bisher für die Freie Liste (FL) als Ersatzmitglied in der Wahlkommission einsitzende Mehmed Özmen ist im Frühjahr 2016 in eine andere Gemeinde umgezogen und kann somit sein Mandat in Mauren nicht mehr ausüben. Auf Vorschlag der FL-Fraktion bestellte der GR einstimmig Thomas Mündle (Hinterbühlen 18, Mauren) als neues Ersatzmitglied der Wahlkommission für die restliche Mandatsdauer bis 2019.

Terminplan für die GR-Sitzungen 2017
Vorsteher Freddy Kaiser legte dem GR frühzeitig den Terminplan für die Sitzungen im Jahr 2017 vor, der formell bestätigt wurde. Die Planung nimmt einerseits Rücksicht auf alle bekannten Ferien- und Feiertagstermine, andererseits werden die Sitzungen wieder weitestgehend im bewährten Drei-Wochen-Turnus abgehalten. Gemäss Terminplan sind im nächsten Jahr insgesamt 17 ordentliche Sitzungen vorgesehen, darunter auch die traditionelle Sportpark-Gemeinschaftssitzung im September mit dem GR von Eschen.

Vernehmlassungsberichte der Regierung
Vier Vernehmlassungsberichte, die im Juli von der Regierung zur Begutachtung übermittelt wurden, nahm der GR formell zur Kenntnis. Die Vorlagen betreffen folgende Bereiche:

Schaffung eines Notariatsgesetzes: Notarielle Beurkundigungen und Beglaubigungen sollen inskünftig auch von in Liechtenstein tätigen Rechtsanwälten vorgenommen werden können.

Abänderung des Gerichtsgebührengesetzes: Zur Vereinfachung der Ermittlung von Gerichtsgebühren soll neu ein einheitliches Pauschalgebührensystem eingeführt werden.

Abänderung des Kommunikationsgesetzes und der Strafprozessordnung: Die Vorlage bezweckt die Behebung bestimmter Schwachstellen in der Gesetzgebung und eine grundrechtskonforme Lösung für die Speicherung von Daten auf Vorrat.

Abänderung des Polizeigesetzes: Aus Anlass des Tötungsdelikts in Balzers soll nun ein Bedrohungsmanagement eingeführt werden. Ziel ist es, Personen und Situationen, die das Potenzial einer gewalttätigen Eskalation in sich bergen, zu erkennen, einzuschätzen und zu entschärfen. Hierzu wird bei der Landespolizei eine Fachstelle eingerichtet.

Bewilligte Baugesuche in der Gemeinde
Der GR nahm zur Kenntnis, dass in der Zeit vom 24. Juni bis zum 17. August 2016 die folgenden sechs Bauvorhaben in der Gemeinde von der Baubehörde bewilligt wurden:

Bauvorhaben: Einbau Luft-Wärmepumpe
Standort: Morgengab 11, Mauren

Bauvorhaben: Umnutzung Atelier zu Wohnung
Standort: Vorarlberger-Strasse 166, Schaanwald

Bauvorhaben: Anbau Carport
Standort: Kaplaneigasse 39, Mauren

Bauvorhaben: Einbau Photovoltaikanlage
Standort: Gampgasse 11, Mauren

Bauvorhaben: Anbau Sitzplatzüberdachung
Standort: Franz-Josef-Oehri-Strasse 16, Mauren

Bauvorhaben: Neubau Mehrfamilienhaus
Standort: Hof 6, Mauren 
 

 
Donnerstag, 25. August 2016
Gemeinde News
Gemeinde Mauren im Brennpunkt der Archäologie

Seit März 2016 steht die Gemeinde Mauren im Brennpunkt des Interesses der liechtensteinischen Archäologie. Anlass genug für den Gemeinderat, einen Augenschein vor Ort vorzunehmen.
Fachleute der Abteilung Archäologie im Amt für Kultur - Abteilungsleiter Hansjörg Frommelt, die Archäologinnen Ulrike Mayr und Ulrike Hilby sowie Grabungsleiter Philipp Heidegger - informierten den Gemeinderat am Mittwoch, 24. August während einer Begehung in sehr anschaulicher Weise über die Funde und Befunde zweier Ausgrabungsstätten in Mauren.

Bronzezeitliche Siedlung
Bei der Notgrabung im Bereich Freiendorf, die im Zuge von Bauarbeiten für zwei Wohnobjekte von Mitte März bis Ende Juni durchgeführt wurde, kamen für das Team der Archäologie "sensationelle Befunde" zu Tage: die Reste einer bronzezeitlichen Siedlung (1500-800 v. Chr.), in der Metall verarbeitet wurde, sowie diverse Spuren aus dem Mittelalter. Darüber wurde in den Landeszeitungen bereits ausführlich berichtet.

Seit Juni 2016 wird nun der Aushub für das neue Alters- und Pflegeheim "Haus St. Peter und Paul" im Gebiet Lacha archäologisch intensiv begleitet. Bisher kamen - fast über die gesamte Fläche verteilt - urgeschichtliche Funde wie Steinwerkzeuge, Scherben von zahlreichen Keramikgefässen sowie kiloweise Tierknochen zum Vorschein. Für die Archäologen besonders spannend sind die massiven Steinpackungen, die vor 3000 Jahren vermutlich für Befestigungszwecke verwendet wurden.

Werkplatz in der Lacha
Die Pflästerung oder Planierung aus faustgrossen Steinen mit einer Gesamtfläche von rund 60 m2 wurde von den Archäologen im südlichen Teil der grossen Lacha-Baugrube freigelegt. Sie dürfte der Befestigung des weichen Untergrunds gedient haben. Auf der vermutlich in der späten Bronzezeit entstandenen Steinlage befanden sich sehr viele Tierknochen, Keramik und Silexabschläge (Feuerstein). Vereinzelt kamen zudem Gruben zum Vorschein, deren Funktion momentan noch nicht gedeutet werden kann. Möglicherweise lagen die jetzt freigelegten Strukturen am Ufer eines ehemaligen Feuchtgebiets. Die zahlreichen Funde deuten darauf hin, dass es als Werkplatz in unmittelbarer Nähe einer Siedlung genutzt wurde.

Nach Einschätzung der Fachleute gehören die Siedlungsspuren vom Freiendorf und in der Lacha voraussichtlich zur gleichen Dorfgemeinschaft.

"Ein spannendes Pflaster"
Das informelle Treffen zwischen Gemeindebehörde und Archäologie kam auf Anregung des Vorsitzenden der Kommission Bauwesen, Gemeinderat Martin Beck, zustande. Für Vorsteher Freddy Kaiser und Archäologie-Leiter Hansjörg Frommelt fördern solche Begegnungen auch das gegenseitige Verständnis für die jeweiligen Anliegen sowie die Zusammenarbeit beim Schutz und Erhalt des kulturellen Erbes. Und Mauren sei ein "spannendes Pflaster", betonte die Archäologin Ulrike Mayr.
 

 
Mittwoch, 24. August 2016
Gemeinde News
Mauren aktiv am Programm "dynAlp-nature" beteiligt

Der Druck auf die Natur in den Alpen ist gross. Naturschutz nimmt in der Raum- und Mobilitätsplanung, im Tourismus oder in der Landwirtschaft jedoch oft eine untergeordnete Rolle ein. 23 Mitgliedsgemeinden und -regionen des Gemeindenetzwerks "Allianz in den Alpen", unter ihnen auch die Gemeinde Mauren, räumten der Natur im Rahmen des Programms dynAlp-nature mehr Platz ein und setzten sich ganz konkret für die Biodiversität und die Landschaft in den Alpen ein.

Am Ende der gut zweijährigen Umsetzungsphase können die Projektgemeinden und -regionen aus allen Alpenländern ausgezeichnete Ergebnisse zur Förderung der alpinen Landschaft und der Artenvielfalt vorweisen. Das Programm dynAlp-nature förderte keine Grossprojekte, sondern kleine und vielfältige Initiativen mit positiver Wirkung auf die Natur, aber auch auf das Zusammenleben und die Stärkung des sozialen Gefüges vor Ort.

Allianz fördert Ideen mit Potential
Mit dynAlp-nature ermöglichte das Gemeindenetzwerk, dass lang gehegte Ideen mit einer kleinen Anschubfinanzierung und Beratung endlich umgesetzt werden konnten. Zum Teil wurden bereits bestehende Initiativen unterstützt, um deren Langfristigkeit zu sichern. Die Gemeinde Mauren setzt sich dabei seit Jahren für eine vielfältige Natur im Ortsgebiet ein. Durch dynAlp-nature konnten in Zusammenarbeit mit dem Werkhof die bereits bearbeiteten Flächen systematisch erfasst werden - eine wichtige Grundlage für die Verstetigung der nachhaltigen Grünraumpflege. Die Gemeinde holte ausserdem Bewohnerinnen und Bewohner ins Boot, indem sie über Möglichkeiten und Vorteile einer naturnahen Gestaltung von Privatgärten informierte.

Weitere Informationen zum Abschluss von dynAlp-nature finden Sie in der Mitteilung des Gemeindenetzwerks "Allianz in den Alpen". 
 

Dokumente
 
Mittwoch, 10. August 2016
Gemeinde News
Gemeinde-Förderprogramm "Stromeffizienz in Haushalten"

Als Energiestadt seit 2008 ist es der Gemeinde Mauren ein grosses Anliegen, einen Beitrag zum nachhaltigen Umgang mit Energie zu leisten. Auf den Energieverbrauch zu achten, lohnt sich - nicht nur für unsere Umwelt. Mit effizienten Haushaltgeräten und Heizungen lässt sich nicht nur beträchtlich Energie sparen, sondern auch viel Geld!


Am Murer Impulstag "ElektroEnergie" (10. Juni) fiel der Startschuss für das neue Förderprogramm "Stromeffizienz in Haushaltungen". Mit dieser Aktion will die Gemeinde die Haus- und Wohnungseigentümer in Mauren und Schaanwald mit lukrativen finanziellen Anreizen dazu animieren, ineffiziente Haushaltgrossgeräte (Tumbler, Waschmaschinen, Kühl- und Gefrierschränke, Geschirrspüler, Backöfen) sowie alte Heizungsumwälzpumpen durch neue, energieeffiziente Geräte zu ersetzen. Das Förderprogramm ist befristet bis Ende 2016.

Information und Antragsformulare
Nachfolgend publizieren wir eine ausführliche Information zu dieser speziellen Aktion sowie die beiden Förderantragsformulare für Haushaltgrossgeräte und Heizungsumwälzpumpen. Die Dokumente können auf dieser Webseite auch in der Rubrik "Service" (E-Schalter - Dokumente) heruntergeladen werden. 
 

Dokumente
 
Freitag, 5. August 2016
Gemeinde News
Für mehr Sicherheit: Hecken bitte zurückschneiden!

Bessere Sicht bedeutet mehr Sicherheit. Äste, Hecken und Sträucher, die in Strassen und Wege hineinragen, beeinträchtigen den Sichtraum der Verkehrsfläche und damit auch die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer.
Die Grundeigentümer werden deshalb gebeten, ihre Pflanzen entlang von Strassen, Trottoirs, bei Einmündungen und Ausfahrten auf das vorgeschriebene Mass zurückzuschneiden. Damit der Trottoir- und Strassenrand nicht nach kurzer Zeit wieder überwachsen ist, sind die Pflanzen grosszügig zu kürzen.

Danke für Ihre Rücksichtnahme!

Gemeindebauverwaltung Mauren
 



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